Alt werden in Garbsen
Grundlegend für dieses Thema ist die ausführliche Untersuchung der Stadt Garbsen: Grundlagen und Einschätzungen zur demographischen Entwicklung in Garbsen vom Dezember 2010.
Danach ist die Lebenserwartung weiter angestiegen. Die Zahl der Betagten und Hochbetagten wird zunehmen. Lösungen für deren spezifische Bedürfnisse und Interessen in den Bereichen Wohnen, Pflege, Dienstleistungen und Freizeit müssen kurz- und mittelfristig gefunden werden.
DIE GRÜNEN in Garbsen waren erfolgreich:
- sie beteiligten sich bei der Planung und Einrichtung des Nachbarschaftstreffs und Beratungsstelle „Wohnwinkel“ in Alt-Garbsen;
- sie unterstützten Planung und Bau des Alten- und Pflegeheims im Eichenpark mit dem besonderen Konzept der Integration einer Kindertagesstätte;
DIE GRÜNEN in Garbsen setzen sich konkret dafür ein, dass
- in allen Stadtteilen Nachbarschaftstreffs wie der Wohnwinkel eingerichtet werden;
- Einkaufsmöglichkeiten sowie ärztliche Versorgung wohnartnah erhalten bzw. ausgebaut werden;
- der öffentlicher Nahverkehr und alternative Fahr- und Einkaufsdienste verbessert bzw. neu eingerichtet werden;
- Altengerechte Wohnungen, Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser, betreutes Wohnen vermehrt angeboten werden. Sie haben Vorrang vor der Errichtung neuer Altenheime;
- Sterbehospize geplant und eingerichtet werden;
- eine spezifische Beratung und Hilfe für ältere Migranten und Migrantinnen angeboten wird;
- alle Einrichtungen der Altenhilfe und Altenpflege ( Stadt, Region, kirchliche und freie Träger, Vereine..) miteinander vernetzt werden.











