Konfliktmanagement
schlichten statt streiten
Das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger und ihre Identitätsbindung an die Stadt wird durch abweichendes Verhalten von einzelnen und Gruppen empfindlich gestört. Kriminalität, Gewalt, Suchtverhalten und Vermüllung führen zu beträchtlichen materiellen Schäden, aber auch zu Gefühlen von Unsicherheit, besonders bei älteren Menschen.
Wir setzen uns dafür ein, dass Politik, Stadtverwaltung, Polizei, Rechtspflege, soziale Institutionen, Schulen, Vereine und die einzelnen Bürgerinnen und Bürger zusammenarbeiten, um offensiv solchen Störungen vorzubeugen. Die Täter/Täterinnen müssen mit ihren Vergehen konfrontiert werden. Gegenüber den Opfern ist eine Wiedergutmachung zu verlangen. Bei Nichteinsichtigen ist auf sinnvolle Bestrafung zu drängen.
Konkret heißt das:
- Die Arbeit des Präventionsrates bestärken und ausweiten.
- Die aufsuchende Sozialarbeit ausbauen.
- Beratungs- und Betreuungsangebote erhalten und verbessern.
- Das Amt der Schiedsleute im Sinne der Arbeit von Konfliktlotsen (Mediation) ausbauen.











