Grüne EP-Abgeordnete Harms wird wegen Asbesttransporte initiativ!
04.01.2012 -
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Die Isernhägener Grünen hatten Ende des letzten Jahres ihre zuständige Europa-Abgeordnete Rebecca Harms in der Auseinandersetzung um die Asbesttransporte um Unterstützung gebeten . Sie hatten darauf verwiesen, dass das OVG seinerzeit die unverpackte Transportweise nach Lahe untersagt hatte und das dies jetzt als „größter Giftmülltransport“ quer durch Norddeutschland erfolgen soll. Wörtlich schrieben sie: „Wir bitten dich herzlich, alles zu tun um diesen Wahnsinn zu stoppen.“ Die EP-Abgeordnete sollte helfen, weil es in Niedersachsen bei den Grünen um dieses Thema bis dato merkwürdig still war. Dagegen waren die Grünen aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit der Ablehnung der Transporte erfolgreich im Landtag aufgetreten.
| Als Hintergrund verwiesen die Isernhägener dabei auf die Beschwerde eines Anwohners der Deponie Ihlenberg, der sich wegen des „Verdachts des Missbrauchs von EU Geldern aus dem EFRE“ an die EU-Kommission gewandt hatte. |
In der aktuellen Antwort schränkt die Mitarbeiterin von Rebecca Harms zwar ein, dass nach Ihrer Meinung die Transporte nur vom Land Niedersachsen wirklich gestoppt werden könnten und die Kommission da nur begrenzte Möglichkeiten habe. Aber sie kündigt an, durch eine parlamentarische Anfrage an die Kommission aktiv zu werden. Dieses soll gemeinsam mit dem Büro von Reinhard Bütikofer geschehen, der die in der Sache sehr aktiven Grünen aus Mecklenburg-Vorpommern in Europa vertritt.
SL











