Seelze - Wofür steht Bündnis90/Die Grünen in Seelze.
Themen, die uns nicht nur in Wahlzeiten berühren:
"Kinder": Der bedarfsgerechte Ausbau der Krippen bis 2013 stellt die Stadt weiterhin vor große Herausforderungen. Daneben sind uns die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und damit ein Platz in Wohnortnähe, eine Erweiterung hin zur integrativen Betreuung behinderter Kinder und flexible, bedarfsgerechte Öffnungszeiten in den Kindertagesstätten wichtig. Auch alleinerziehenden Eltern und/oder dem zweiten Elternteil muss es möglich sein einem Beruf nachzugehen, denn Arbeit bringt zufriedene Bürger, bringt Kaufkraft, bringt Steuereinnahmen. Das macht uns alle zu Gewinnern.
"Jugend": Seelze hat ein verbessertes, aber noch unzureichendes Angebot, insbesondere für die älteren Jugendlichen! Das Jugendpflegekonzept muss regelmäßig den aktuellen Bedürfnissen in der Stadt angepasst werden um die wenigen vorhandenen Mittel wirksam einzusetzen. Daran werden wir weiter mitarbeiten.
"Bildung“: Die Grundschulen sollten in Verbindung mit den vorhandenen Horten eine Ganztagsbetreuung anbieten können. Dazu muss in den nächsten Jahren die erforderliche Infrastruktur geschaffen werden. Kinder mit Behinderungen sollten viel mehr als jetzt Teil der Gesellschaft durch Einbindung in die Regelschulen werden (Inklusion). Die Zusammenführung der Haupt- und Realschule in Seelze als Integrierte Gesamtschule (IGS) bleibt unser Ziel. „Klimaschutz/Energie“ Das vom Rat beschlossene Klimaschutzkonzept werden wir aktiv mit Leben füllen und die Umsetzung der vielfältigen Einzelmaßnahmen einfordern, hin zu Energieerzeugung und -verbrauch in einer GRÜNEN Stadt Seelze.
„Senioren“: Es fehlt ein Konzept für senioren-gerechtes Wohnen, Infrastruktur und Kultur - erarbeitet mit Senioren.
„Kultur/Freizeit“: Seelze muss ein kulturelles und Freizeit-Angebot leben und Wasserstraßen zugänglich machen.
„Verkehr“: Der Ausbau des Radwegenetzes ist ein dringendes Anliegen. Wichtig ist auch eine weitere Verbesserung des ÖPNV zur Anbindung der Ortsteile, zur Bindung der Kaufkraft, zur Erreichbarkeit von Bildungsstätten und damit Senioren nicht ausgeschlossen werden.
| Es bleibt dabei - Versprechen müssen finanzierbar sein! |











