Unsere Ideen für Herrenhausen-Stöcken 2011-2016

Hier finden Sie unsere Erfolge und unsere politischen Ziele im Stadtbezirk Herrenhausen-Stöcken

„In Stöcken gibt es schöne Ecken!“

Das Motto des Wettbewerbs „Hannover heißt Zuhause“ lässt sich durchaus auch auf die anderen zum Stadtbezirk gehörenden Stadtteile Burg, Ledeburg, Leinhausen, Marienwerder und sogar Nordhafen übertragen. Dort lädt der Mittellandkanal zum Radeln und Laufen, der Kinderwald zum Spielen und Beobachten ein. Die positive Aussage „Ich lebe gern in Herrenhausen“ ist wegen der kulturellen Angebote und der guten Infrastruktur überzeugend. Der Stadtbezirk wird durch ein umfangreiches Stadtbahn/S-Bahn-Angebot und vielfältige Buslinien hervorragend erschlossen und ist damit sehr gut an die Innenstadt aber auch an die „weite Welt“ (Flughafen Langenhagen) angebunden. Alle Stadtteile bieten ruhige und interessante Wohnsituationen mit Erholungscharakter.

Unsere grüne Politik fördert eine gesunde, soziale und familienfreundliche Stadt. Wir haben daran mitgearbeitet, dass unser Stadtbezirk so lebenswert ist, z.B. durch

  • den Erhalt der Grundschule Marienwerder
  • den Aufbau der IGS Stöcken
  • die Ökologische Sanierung von Schulhöfen und Spielplätzen
  • die Zusammenarbeit mit der Stadtteilökologiegruppe (Bachpatenschaft Stöckener Bach)
  • die Erhaltung der naturnahen Leineaue
  • die aktive Mitarbeit im Projekt Soziale Stadt (Sanierungskommission)
  • die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit, z.B. in der Schwarzen Heide
  • die Übernahme einer Spielplatzpatenschaft (Seilzirkus „Kletti Raketti“)
  • die Unterstützung des Kinderwaldes
  • die Bepflanzung des Freundschaftshains
  • die Schaffung eines barrierefreien Zugangs zur Stadtteilbibliothek
  • die Einbeziehung der vielfältigen Kulturen durch die Mitarbeit im Integrationsbeirat
  • die Teilnahme an Kontaktgruppe und Nachbarschaftsdialog mit VWN insbes. zum Thema Regenwasserversickerung
  • die Verbesserung der Infrastruktur für Radfahrende
  • die besondere Berücksichtigung der Marktplätze und ihre konfliktfreie Nutzung

Die Lebensqualität in unserem Stadtbezirk soll erhalten und weiter ausgebaut werden. Grüne Politik auf allen kommunalen Ebenen (Bezirksrat, Rat und Region) wirkt sich positiv auf geplante Aktivitäten aus. Der Stadtbezirk soll für alle Menschen attraktiv sein, verschiedenste Bedürfnisse müssen berücksichtigt werden. Deshalb wollen wir:

  • Kulturelle und künstlerische Angebote vertiefen, Begegnungen ermöglichen, z.B. durch einen entsprechend geplanten Neubau des Freizeitheimes Stöcken
  • Wohnprojekte für Jung und Alt und alle Kulturen
  • eine barrierefreie Stadtteilbibliothek auch im Sanitärbereich
  • die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude und Vereinshäuser
  • den attraktiven weiteren Ausbau des Stöckener Bades
  • den Erhalt des Kultur- und Veranstaltungszentrums „Bad“
  • die Umsetzung des Nahversorgungskonzeptes besonders durch regionale Produkte
  • die Einrichtung des Stadtteilzentrums Marienwerder
  • die attraktive Nutzung des ehemaligen Ausbesserungswerkes Leinhausen, z.B. für künstlerische Bereiche

Familien sollen in unserem Stadtbezirk entspannt aber auch mit vielen Anregungen leben können, deshalb wünschen wir uns:

  • inklusive Betreuungsplätze für alle Altersgruppen
  • weitere Förderung von Wohneigentum für Familien, z.B. durch die innovative und familienfreundliche Nutzung der Industriebrachen am Entenfangweg
  • Förderung nachbarschaftlicher Kontakte durch verstärkte ehrenamtliche Arbeit
  • Sicherheit im Straßenverkehr unter dem Motto: „Vom verkehrsgerechten Kind zum kindgerechten Verkehr“
  • Sichere und fantasievolle Spielmöglichkeiten für Kinder, z.B. durch Einrichtung von Spielzonen und –straßen
  • motivierende Bewegungsangebote für junge und jung gebliebene Menschen, z.B. durch einen Bewegungsparcours
  • interessante und lebendige Angebote für Jugendliche

Der Stadtbezirk ist geprägt durch Industrie und verkehrsreiche Straßen. Die dadurch entstehenden Belastungen durch Lärm, Feinstaub und Verkehrsgefahren sollen minimiert werden durch folgende Maßnahmen:

  • Reduzierung des LKW-Verkehrs, um die Verträglichkeit von Wohnen und Verkehr zu gewährleisten (Nutzung des Mittellandkanals und Schienenverkehrs fördern!)
  • Entlastung der Verkehrssituation bei Herrenhäuser Veranstaltungen durch passgenaue, motivierende Angebote zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs

Eine verstärkte Förderung des Radverkehrs soll dazu dienen, das im Leitbild Radverkehr formulierte Ziel den Anteil des Radverkehrs auf 25 % am Modal Split der Landeshauptstadt Hannover in den nächsten zehn Jahren zu erreichen. Eine Stärkung des Radverkehrs ist auch vor dem Hintergrund des Klimaschutzaktionsprogramms angezeigt, da umweltfreundliche Mobilität einen wichtigen Beitrag zur CO2-Minderung leistet. Zudem sind Radfahrende heutzutage nicht nur in ihrer Freizeit auf Tour, sondern nutzen das Rad als Verkehrsmittel und sind damit darauf angewiesen zügig voran zu kommen. Deswegen wollen wir:

  • den weiteren Radwegeausbau mit der Gewährleistung einer sicheren und schnellen Nutzung, z.B. auf Radschnellwegen
  • keine verkehrsberuhigenden Maßnahmen zu Lasten der Radfahrenden

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