BUND unterstützt Bedenken der Grünen gegen das Transportverfahren
27.11.2011 -
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Allein schon die sogenannten Messungen werden vom BUND Mecklenburg-Vorpommern kritisiert:
| "Der Einsatz von Gutachtern, die für die Messungen von Asbestfaserfreisetzungen eine Beglaubigung in Form einer Akkreditierung vorweisen können, erfolgte bei den nun anstehenden Asbesttransporten nicht. Damit, so ist sich der BUND mit der Bürgerinitiative und den betroffenen Bürgern einig, sind die bisherigen Messergebnisse hinfällig." |
Der allen Verfahren zu Grunde gelegte Ur-Versuch wurde schon früh im Planfestellungsverfahren für Lahe von dem Asbestexperten Friedrich Jaekel kritisiert. Aktuell schreibt der BUND-Aktivist Carlo Tute
| "Die Messergebnisse durch dieses eine, nicht akkreditierte Labor, ist das Hauptargument zur Erklärung der Ungefährlichkeit beim Umgang mit dem Abfall. Es führte zu den Behauptungen, das der Abfall doch geworfen, geschüttet oder abgekippt werden kann. Und zwar gegen Bundeseinheitliche Regeln." |











