Region Hannover soll kritische Fragen beantworten!
13.12.2011 - In der Fragestunde der Regionsversammlung am 13.12.2011 stellte unser Mitglied S. Lemke folgende Anfrage zu Erkenntnissen, die er als Vertreter des Umweltschutzvereins bei einer Pressekonferenz in Lübeck gewann.
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Auf der Internet-Seite der Region heißt es:
| „Wie ist die Fulgurit-Halde entstanden? Bei der Herstellung der Asbestzementprodukte im Werk der ehemaligen Firma Fulgurit fiel als Abfall ein Schlamm an, der auf dem Gelände in eine eigens angelegte Deponie mit Poldern gepumpt wurde.„ |
1.Sind jemals Zeitzeugen zu dem damaligen Produktionsbedingungen gehört worden, die Jaekels Angaben bestätigen bzw. widerlegen könnten?
2. Ferner berichtet er von Filterstäuben mit sehr hohen Asbestgehalten (ca. 90 %), die auch nach Angaben von Zeugen (ehemaligen Fulgurit-Mitarbeitern) in einem NDR-Bericht auf dem Asbest-Berg gelandet sind. Sind Sie diesen Informationen nachgegangen?
3. Stimmen Sie mir zu, dass die Voraussetzungen für den offenen Transport entfallen, wenn sich diese Informationen als richtig erweisen?
4. Stimmen die Informationen, dass die Firma Burmeier durch ihr Honorar o.ä. prozentual am Auftragsumfang beteiligt ist (z.B. 10% von 9 Millionen entspricht 0,9 Mio €)
5. Wie lange wollen Sie noch an den unsinnigen Transporten festhalten, gegen die sich mittlerweise Bürgerinitiativen aus 3 Bundesländer verbündet haben und gegen die es in sehr vielen Anliegergemeinden und 2 Kreistage Ablehnungs-Beschlüsse gibt? Außerdem stehen sie auf der Tagesordnung der beiden betroffenen Landtage.











