Gorleben soll leben...
14.11.2008 - Über 30 Jahre ist es her, dass Gorleben durch den damaligen Ministerpräsident Albrecht (CDU) in den Mittelpunkt des Atomkonflikt gesetzt wurde. Und immer noch kommt es nicht zur Ruhe. Jüngst waren es 15.000- 16.000 auf der einen und weitere 15.000 auf der anderen Seite, die Ihren Unmut über die Atompolitik zum Ausdruck brachten bzw. die das Wendland zum "besetzten Land" machten. Sehr viele Grüne waren es diesmal (auf beiden Seiten).
Für Hannover hatte der Grüne Regionalverband 4 Busse gemietet und selbst an der Stadtbahnhaltestelle Altwarmbüchen trafen sich fünf Bürgerinnen aus Isernhagen und Burgwedel, die dem Aufruf der örtlichen Grünen gefolgt waren. Drei davon zeigt das Bild vor dem Zwischenlager in Gorleben. Worum ging es:
- Die CDU/CSU/FDP wollen den "Atomkompromiß" rückgängig machen, die Atomkraftwerke länger betreiben und eventuell gar neue bauen.
- Die Stromkonzerne sind dabei ihre Schrottreaktoren über die nächste Bundestags-Wahl zu retten.
- Dabei weiß man jetzt schon nicht, wo der strahlende Müll mal bleiben soll: die Asse säuft ab und Morsleben muss mit Milliarden Steuergeldern saniert werden
- Die SPD will auch neue Kohlekraftwerke bauen, die unserer Klima vollends kaputt machen
- Dabei ist es so einfach: 100% Erneuerbare Energien sind der Ausweg für Klima, Beschäftigung und Frieden!
- Sie glauben es nicht, dann klicken Sie mal hier Dort gibt es aktuelle Argument dazu! SL











