Ingrid Wagemann im Gespräch mit Schülervertretungen
05.07.2006 - Ein Gespräch mit dem Redaktionsteam des Götterboten, der Schülerzeitung der Sophienschule und ein Gespräch mit der SchülerInnenvertretung der IGS Mühlenberg
Ingrid Wagemann und das Redaktionsteam vom Götterboten
Am 16.06. kam das Redaktionsteam vom Götterboten, der SchülerInnenzeitung der Sophienschule, um unsere OB-Kandidatin zu interviewen. Und es war wohl kein Zufall, dass das Team rein weiblich war. Nicht nur, dass die Sophienschule ja eine Tradition als Mädchenschule hat, die drei Schülerinnen Kira von Bülow, Charlotte Carnehl und Anne Elberskirch zeigten sich als drei sehr interessierte und engagierte junge Frauen, die eine Frau als Stadtoberhaupt sehr begrüßen würden.
Neben einem gut vorbereiteten Interview, in dem nicht nur politische sondern auch persönliche Hintergründe von Ingrid Wagemann erfragt wurden, die für SchülerInnen interessant sind, gab es auch eine angeregte Diskussion über Vorzüge aber auch persönlich empfundene Nachteile von Ganztagsschulen und den Chancen von jungen Menschen nach Beendigung der Schulzeit.
Die SchülerInnenvertretung der IGS Mühlenberg
Beim Besuch der SchülerInnenvertretung der IGS Mühlenberg am 19.06. musste Ingrids Besuch mit einem vorgezogenen Schulschluss wegen Hitzefrei konkurrieren. Trotz des verlockenden Badewetters und der stickigen Luft im kleinen SV-Raum versammelten sich jedoch ca. 10 SchülervertreterInnen samt zwei BetreuungslehrerInnen, um Ingrids Erläuterung ihrer politischen Schwerpunkte zuzuhören.
Anschließend gab es noch eine nicht nur wegen der Außentemperaturen hitzige Debatte um Integrationspolitik, die vom Bericht eines Schülers über bedrohlichen Situationen auf dem Mühlenberg ausging. Während die SchülerInnen betonten, dass sie sich in der Schule sicher fühlten und das Gewaltthema als erfolgreich bearbeitet empfinden, wünschten sie sich verständlicherweise auch für ihren Stadtteil möglichst schnelle Lösungen.
Dabei gab es sehr differenzierte Überlegungen zu diesem Themenkomplex. Im Verlauf des Gespräches stimmten die SchülerInnen mit der OB-Kandidatin in den Überlegungen überein, dass Integration frühzeitig im Kindergarten begonnen werden muss.











