Uetzer Doppelerfolg durch Georg Beu
23.06.2009 - Gleich in zwei Ausschuss-Sitzungen konnte sich Georg argumentativ durchsetzen. Die alten Verträge für die rasensporttreibenden Vereine sind quasi die Neuen Verträge;- und: die Frage der Carport-Größe an den Spreewald - Seen ist einstimmig geklärt worden.
In der Schul-, Sport- und Kulturauschuss- Sitzung hat Georg erreicht, dass der alte Zustand der Neue ist. Es ging hierbei um die rasensport-treibenden Vereine. Sie hatten alle in der Vergangenheit zu unterschiedlichen Bedingungen Verträge mit der Gemeinde geschlossen.
Trotz dieser Verschiedenheiten hatten sich die meist Fußballer untereinander mit den Gegebenheiten arrangiert.
Im Rahmen der Haushaltskonsolidierungen wurden zunächst die bestehenden Verträge mit den Vereinen aufgekündigt. Es sollte eine neue Basis, unter Einsparung von Zuschüssen bzw. Erbringung von Leistungen durch die Vereine, erreicht werden.
Es war die Rede davon, durch diese Maßnahme eine nicht unerhebliche Geldsumme -7.000 Euro, also 10 % des gesamten Jahreszuschusses, einzusparen.
Anderthalb Jahre zogen sich die zähen Berechnungsmodelle und die Gespräche und letztendlich die Abstimmung hin.
Am Ende blieb es bei der Wiedereinsetzung der alten Verträge als neue Verträge und gleichzeitig als Neue Chance der Vereine wieder untereinander Frieden zu schließen.
Das Ziehen und Zerren um Vor- und Nachteile nach Kündigung der Verträge hatte zum Zerfleischen der Vereine geführt. - Das darf einfach nicht das Ziel in einer gesellschaftlichen sozialen Gemeinschaft sein.
In der letzten Bauausschuss- Sitzung konnte eine Art Bestandsschutz für das Wochenend bzw. Spreewaldseengebiet erreicht werden.
In einer von Herrn Rehm, vertreten durch Dr. Michael Arnd (ehemaliger Regionspräsident) gestarteten Initiative und Unterschriftenaktion ging es um eine mögliche Carporterweiterung.
Vorgesehen war, dass die bis jetzt 16 qm großen Carports auf 24 qm vergrößert werden sollen.
Hiergegen sprach sich einstimmig der Bauausschuss aus. Argumentativ konnte Georg aus der entscheidenden Sitzung von 1999 berichten. Demnach war damals in Form gerade des Erlaubtseins von Carports in diesem Gebiet sozusagen Frieden geschlossen werden.
Es wurde in einem einmaligen Vorgang ein Stichtag gesetzt, bei dem die jetzigen Beschränkungsregelungen für das Wohnen dort eindeutig festgelegt wurden.











