Umnutzung Horträumlichkeiten GS Feldbuschwende

17.03.2004 - Änderungsantrag der SPD-Fraktion und Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu Drucks. Nr. 0351/2004, Umnutzung der Horträumlichkeiten in der Grundschule an der Feldbuschwende

Antrag, zu beschließen:

Punkt 2 der Verwaltungsdrucksache wird wie folgt geändert 2. Die Verwaltung wird beauftragt, zur Unterbringung für den zweigruppigen Hort des Caritasverbandes andere Räumlichkeiten in der Nähe der Grundschule zu finden. Hierfür sind z.B. Möglichkeiten in den ehemaligen Räumen der Kronsberg-Umwelt-Kommunikations-Agentur (kuka), oder die temporäre Unterbringung im Gebäude der IGS Kronsberg zu prüfen. Die Finanzierung ggf. erforderlicher Umbaumaßnahmen und die Herstellung von Spielflächen wird aus den in der Verwaltungsdrucksache genannten HH.-Stellen im genannten Rahmen gedeckt.

Begründung Die von der Verwaltung geplante Verlagerung des Hortes in das SZ Bemerode und dessen Integration in die dort untergebrachte Kita des DRKwird vom Bezirksrat Bemerode-Kirchrode-Wülferode einhellig abgelehnt. Die betroffenen Eltern möchten das besondere Angebot des Caritasverbandes weiterhin nutzen und sind daher mit der Änderung des Trägers und der Verlagerung in das Schulzentrum nicht einverstanden. Die vom Bezirksrat mehrheitlich vorgeschlagene Aufstellung von Containern zur Unterbringung der ersten Klassen ist jedoch keine geeignete und kostengünstige Lösung und wird zudem von der Schulleitung und dem Schulelternrat abgelehnt. Hier soll dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt werden, die Räume des Hortes der GS an der Feldbuschwende zur schulischen Nutzung zu übergeben. Es gibt jedoch durchaus sinnvolle räumliche Alternativen für den Hort, die eine Beibehaltung des Trägers Caritas sowie eine gute und sichere Erreichbarkeit für die Grundschülerinnen sicherstellen. Diese sollen in der Priorität der Reihenfolge o.g. Vorschlages geprüft und dann entsprechend des Ergebnisses umgesetzt werden. Mittelfristig ist eine qualifizierte Prognose der Schülerzahlenentwicklung am Kronsberg notwendig, um absehbar weiteren Kapazitätsprobleme frühzeitig und sinnvoll zu begegnen.

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